Technologie · LocateRisk

LocateRisk für die externe Sicht auf Angriffsflächen und Lieferantenrisiken.

LocateRisk bewertet die Angriffsfläche von außen – fortlaufend, automatisiert, für Ihre Umgebung wie für Ihre Dienstleister, ohne deren Mitwirkung. Die Befunde ergänzen die Innensicht aus Microsoft Defender, Secure Score und Ihren Inventaren.

Partner von LocateRiskLösungsgebunden
Ausgangslage

Technologie entfaltet erst im passenden Betriebsmodell Wirkung.

Interne CMDBs und Sicherheitswerkzeuge sehen nicht automatisch, was von außen erreichbar ist oder wie sich die öffentlich sichtbare Sicherheitslage eines Lieferanten verändert. Diese Lücke schließt nur ein eigener, laufender Blick von außen – automatisiert und wiederholbar.

Mögliche Bausteine

Welche Fähigkeiten in Lösungen einfließen können.

External Attack Surface Management

Öffentlich sichtbare Domains, Subdomains, Dienste und Konfigurationsrisiken automatisiert identifizieren und beobachten.

Security Ratings

Technische Signale in vergleichbare Bewertungen und priorisierbare Hinweise überführen.

Cyber Vendor Risk Management

Externe Sicherheitslage ausgewählter Lieferanten und Partner in einen Vendor-Prozess einbinden.

Monitoring

Veränderungen und neue externe Befunde fortlaufend sichtbar machen.

Reporting und Maßnahmen

Ergebnisse für Owner, Management, Audits und Maßnahmensteuerung aufbereiten.

Ergänzende Außenperspektive

Interne Defender-, CMDB-, Vertrags- und Due-Diligence-Daten durch externe Signale ergänzen.

Unsere Leistungsbausteine

Von der Produktauswahl zur kontrollierten Nutzung.

Der Schwerpunkt liegt auf Architektur, Implementierung, organisatorischer Verankerung und einem nachvollziehbaren Übergang in den Betrieb.

Scope, Domains, Gesellschaften und Lieferanten definieren

Welche Domains, Töchter und Dienstleister beobachtet werden, steht am Anfang fest – sonst misst das Werkzeug die falsche Angriffsfläche.

Befunde mit Assets, Services, Ownern und Kritikalität verknüpfen

Ein Befund ohne Zuordnung bleibt liegen: Wir verbinden ihn mit Asset, Service und Verantwortlichem, damit klar ist, wer entscheidet.

Bewertungs-, Triage- und Maßnahmenprozess gestalten

Nicht jeder Befund ist ein Fall: Kriterien legen fest, wer sichtet, was eskaliert und was mit Begründung akzeptiert wird.

Vendor-Reviews und externe Signale zusammenführen

Die Außenansicht der Lieferanten fließt in dieselben Reviews wie Verträge und Fragebögen – je Dienstleister entsteht ein Gesamtbild.

Jira-basierte Nachverfolgung, Eskalation und Risikoakzeptanz einrichten

Befunde werden Vorgänge in Jira: mit Frist, Verantwortlichem und Eskalationsweg – akzeptierte Risiken stehen dokumentiert daneben.

Monitoring, False-Positive-Behandlung und Management-Reporting etablieren

Neue Befunde erreichen die richtigen Rollen, Fehlalarme werden begründet ausgesteuert, und das Management sieht die Entwicklung über die Zeit.

Technologieeinsatz aus dem Zielbild ableiten.

Wir prüfen Anforderungen, vorhandene Lizenzen, Betriebsverantwortung und Integrationsgrenzen, bevor ein Produkt als Lösung festgelegt wird.

Einsatzszenario besprechen