KI einsetzen, um KI-Risiken zu steuern.
Ob Vertragsentwürfe, Kundendaten oder Konstruktionswissen in Prompts landen, kann heute niemand beantworten – die KI-Regel existiert als Rundmail, ein KI-Register hat keiner angefangen. Aus Unsicherheit wird alles gesperrt: Bezahlte Lizenzen bleiben ungenutzt, private Konten füllen die Lücke. Wir geben Ihnen ein Konzept, das beides beendet: Eine KI kennzeichnet jedes Dokument – geeignet für KI oder gesperrt –, technische Sperren setzen die Kennzeichnung durch, und das KI-Register hält fest, welche KI womit arbeiten darf. Alles Erlaubte ist ausdrücklich freigegeben.
Gesteuerter KI-Einsatz: Externe Treiber.
KI-Kompetenz des Personals, das KI-Systeme betreibt und nutzt (Art. 4), und Betreiberpflichten für Hochrisiko-KI-Systeme – Verwendung nach Betriebsanleitung, Aufsicht durch kompetente Personen, Überwachung des Betriebs (Art. 26): Risikoeinstufung, KI-Register und Schulungsnachweise zahlen darauf ein. Welche Daten in welche KI dürfen, regelt der AI Act dagegen nicht – diese Grenzen setzen DSGVO, Geschäftsgeheimnisschutz und Ihre Verträge.
Zweckbindung (Art. 5 Abs. 1 lit. b) und Sicherheit der Verarbeitung (Art. 32 Abs. 1): Die Kennzeichnung macht sichtbar, wo personenbezogene Daten liegen; technische Sperren halten diese Dokumente aus KI-Verarbeitungen heraus, für die es keine Grundlage gibt – dokumentiert und prüfbar.
Risikofragebögen fragen nach Schutz vor Datenabfluss, nach Richtlinien und Schulungen – technisch durchgesetzte KI-Regeln und dokumentierte Kompetenznachweise liefern die Antworten.
Unsere technische Basis.
Angepasst an Ihre Umgebung und Lizenzen.
01 · Zielsysteme
Microsoft 365 mit Copilot und die Ablagen, auf denen Ihre Dokumente liegen – dort trägt jedes Dokument seine Kennzeichnung: KI-geeignet oder KI-gesperrt.
02 · Durchführung & Self-Service
Gekennzeichnet wird per KI-Klassifizierung – Azure AI Foundry mit OpenAI-Modellen, in Ihrer Azure-Umgebung; die Sperren wirken automatisiert über Regeln gegen Datenabfluss und Copilot-Ausschlüsse.
03 · Prozess-Dokumentation & Ablauf
Jeder KI-Anwendungsfall wird ein Vorgang mit Bewertung, Freigabe und Spur – festgehalten in Jira Service Management.
Die KI kennzeichnet jedes Dokument: Gesperrtes bleibt draußen, Erlaubtes ist ausdrücklich freigegeben.
Der Zuschnitt folgt Ihrer Ausgangslage und Lizenzsituation – der Kern ist in jedem Projekt derselbe. Sie nutzen andere Tools? Wir prüfen, wie sich unser Konzept am besten bei Ihnen abbilden lässt.
KI-Inventar & Schatten-KI-Befund
Welche KI ist im Einsatz – erlaubt, geduldet, unbemerkt? Das Inventar erfasst Anwendungsfälle und genutzte Dienste; der Befund zeigt die Nutzung außerhalb der Freigaben.
Sperr-Kriterien & KI-Register
Kriterien, die ein Dokument für KI sperren – Geschäftsgeheimnisse, besondere Kategorien personenbezogener Daten, vertragliche Grenzen – und das KI-Register: je Anwendungsfall Risikoeinstufung, Owner und die zugelassenen Datenklassen.
Prozess: Ausweisung & Freigabeweg
Die KI kennzeichnet den Bestand, Stichproben prüfen die Kennzeichnung, Korrekturen schärfen die Kriterien; neue Anwendungsfälle durchlaufen Bewertung und Freigabe, Schulungen bauen KI-Kompetenz mit Nachweis auf – als Abläufe in Jira Service Management.
Pilot & Umsetzung
Sperren scharf schalten und testen: Greift der Copilot-Ausschluss, blockt die Regel gegen Datenabfluss den Upload, stimmt die Kennzeichnung in der Stichprobe? Register-Pflege und Reviews gehen in den Betrieb. Produktiv, dokumentiert, übergeben.
Fragen vor dem Start.
Ist das Rechtsberatung zum AI Act?
Nein. Loptr liefert die technische und organisatorische Steuerung: Register, Kennzeichnung, Durchsetzung, Schulung. Die juristische Einstufung von KI-Systemen und Vertragsfragen übernehmen Ihre Kanzlei oder Fachjuristen aus dem Loptr-Netzwerk – auf einer dokumentierten Faktenbasis.
Reicht nicht einfach eine KI-Richtlinie?
Eine Richtlinie ohne technische Durchsetzung ist ein Appell – und Appelle verlieren gegen Bequemlichkeit. Wirksam wird die Regel, wenn Kennzeichnungen und Sperren sie im Werkzeug erzwingen; in Microsoft-Umgebungen übernehmen das Purview-Richtlinien und Copilot-Ausschlüsse. Dazu gehört, dass die erlaubten Wege bequemer sind als die verbotenen.
Was ist mit privaten ChatGPT-Konten der Mitarbeitenden?
Erst sichtbar machen, dann ersetzen: Der Schatten-KI-Befund zeigt, welche Dienste genutzt werden; die Antwort ist eine freigegebene, gleichwertige Alternative – und auf verwalteten Geräten eine Sperre für KI-Dienste ohne Freigabe.
Wissen Sie, was Ihre KI sehen darf?
30 Minuten Ausgangslage besprechen: Sie schildern Stand und Schmerzpunkte – etwa welche KI im Einsatz ist und welche Daten auf keinen Fall hinein dürfen –, Loptr ordnet ein.
Der passende Einstieg ist manchmal ein anderer.
Die Nutzungssteuerung baut auf Vorarbeiten auf – vier typische Fälle:
Oder der Überblick: alle Lösungen im Bereich KI & Automation →