Betroffenheit ist ungeklärt
Unternehmensstruktur, Sektor, Größe und registrierungspflichtige Einrichtungen sind ohne dokumentierte Bewertung.
Ob direkt betroffen oder über Kunden und Lieferketten gefordert: Wir unterstützen Sie dabei, Cybersicherheitsmaßnahmen praktisch umzusetzen – mit verknüpften technischen Kontrollen, Verantwortlichkeiten und wiederholbaren Nachweisen.
Das deutsche NIS-2-Umsetzungsgesetz ist am 6. Dezember 2025 in Kraft getreten. Betroffenheit und konkrete Pflichten richten sich nach dem geltenden deutschen Rechtsrahmen, Unternehmensmerkmalen und Sektor. Eine individuelle Prüfung bleibt erforderlich.
Unternehmensstruktur, Sektor, Größe und registrierungspflichtige Einrichtungen sind ohne dokumentierte Bewertung.
Befunde aus Scannern und Secure Scores sind nicht mit kritischen Services, Assets und Ownern verbunden.
MFA, privilegierte Rechte, Offboarding und regelmäßige Reviews sind uneinheitlich.
Rollen, Eskalation, Meldefristen, Kommunikation und Faktenlage sind nicht geübt.
Kritische IT-Dienstleister, technische Außenrisiken und Exit-Abhängigkeiten sind nicht kontinuierlich gesteuert.
Backup, Wiederanlaufziele (RPO/RTO) und Restore-Übungen greifen nicht zusammen.
Manche Maßnahmenbereiche setzen wir unmittelbar um, für andere schaffen wir Voraussetzungen oder liefern Beiträge im passenden Kontext.
Assets, Bedrohungsszenarien, Kontrollen und Maßnahmen werden nachvollziehbar bewertet.
Primärer BeitragErkennung, Rollen, Eskalation, Wiederherstellung, Kommunikation und Nachweise werden verbunden.
Primärer BeitragKritische Daten und Services erhalten RPO/RTO, Runbooks und geprüfte Restore-Szenarien.
Primärer BeitragKritische Dienstleister werden inventarisiert, bewertet, überwacht und mit Exit-Szenarien versehen.
Primärer BeitragIdentitäten, privilegierte Rechte und Authentisierung werden risikobasiert gesteuert.
Primärer BeitragBestände, Endpunkte, Risiken abgekündigter Systeme (End of Life) und Maßnahmen werden dauerhaft kontrolliert.
UnterstützendProduktkonfigurationen wirken erst, wenn Richtlinien, Owner, Freigaben, Kontrollrhythmen und Incident-Wege dieselbe Zielsetzung tragen.
Mitarbeitende melden sich sicher an, ohne Zugangsdaten improvisiert verwalten oder weitergeben zu müssen.
LösungJe sensibler der Zugriff, desto stärker die Anmeldung – nach Rolle, Gerät und Risiko.
LösungJeder Zugriff besitzt einen nachvollziehbaren Zweck, eine verantwortliche Freigabe und ein überprüfbares Ende.
LösungEin HR-Ereignis löst eine verantwortete, fristgerechte und überprüfbare Kette technischer und organisatorischer Maßnahmen aus.
LösungAssets stehen in einem Inventar und sind mit Verantwortung, Kritikalität, Services, Risiken und Lebenszyklus verbunden.
LösungJeder Workspace besitzt einen erkennbaren Zweck, verantwortliche Owner, passende Schutzregeln und einen definierten Lebenszyklus.
LösungKritische Daten und Identitätskonfigurationen lassen sich nach definierten Prioritäten, Rollen und Zeitvorgaben wiederherstellen.
LösungNur geeignete, verwaltete oder angemessen geschützte Geräte greifen auf Unternehmensdaten zu – ohne den Arbeitsalltag unnötig zu blockieren.
LösungKritische IT-Dienstleister werden nach einheitlichen Kriterien ausgewählt, überwacht, gesteuert und bei Bedarf kontrolliert abgelöst.
LösungRisiken sind nachvollziehbar bewertet, einem Verantwortlichen zugeordnet und mit priorisierten Maßnahmen oder dokumentierter Akzeptanz verbunden.
LösungAnfragen, Störungen und Änderungen folgen verständlichen Wegen, nutzen denselben Servicekontext und erzeugen nachweisbare Verbesserungen.
LösungLebenszyklusrisiken werden frühzeitig sichtbar und in Wartung, Investition, Ablösung oder kontrollierte Stilllegung übersetzt.
Externe Quellen öffnen in einem neuen Tab.
Nein. Größe ist nur ein Teil der Einordnung. Sektor, Tätigkeit, Unternehmensstruktur, Sondertatbestände und der deutsche Rechtsrahmen müssen gemeinsam geprüft werden.
Nein. Ein Assessment liefert eine Ausgangslage. NIS2-bezogene Cybersicherheit erfordert verantwortete Maßnahmen, Betriebsprozesse, Incident-Fähigkeit, Lieferantensteuerung und wiederholte Wirksamkeitsprüfung.
Nein. Secure Score kann technische Empfehlungen und relative Verbesserungssignale liefern. Er bildet weder den vollständigen gesetzlichen Scope noch organisatorische Prozesse, Risikoakzeptanz oder Unternehmenskontext ab.
Sie schildern die Lücke, wir ordnen betroffene Systeme und Verantwortlichkeiten ein – und benennen ein prüfbares Ergebnis.