Ein Steuerungsmodell verbindet Inventar, Services, Dienstleister, Risiken und Änderungen – dieselben Daten, dieselben Begriffe, ein Ort für Entscheidungen.
IT Governance & Cloud Operations
Ihre IT in einem Bild: Systeme, Risiken, Dienstleister, Fristen. Jedes System steht mit Verantwortlichem, Kritikalität und Abhängigkeiten in einem Modell; Störungen, Änderungen und Support-Enden landen dort, wo entschieden wird. Statt verstreuter Listen und einer Sammelaktion vor jedem Audit: ein Modell, in dem die Antworten stehen.
Woran IT-Steuerung im Alltag scheitert.
Das meiste ist irgendwo erfasst – nur eben in getrennten Welten: Systeme, Risiken, Störungen, Verträge, Support-Enden. Zusammengeführt wird von Hand, meist kurz vor dem Audit.
Bestand ohne Überblick
Welche Systeme geschäftskritisch sind und wovon sie abhängen, steht in keinem verlässlichen Inventar – jede Analyse beginnt bei null.
Störungen ohne Spur
Anfragen, Störungen und Änderungen laufen per Mail und Zuruf – hinterher kann niemand sagen, wer was wann entschieden hat.
Dienstleister ohne Prüfung und Ausstieg
Verträge verlängern sich stillschweigend, bewertet wird uneinheitlich – und für kaum einen Dienstleister gibt es einen vorbereiteten Ausstieg.
Support-Enden ohne Vorlauf
Das Support-Ende fällt auf, wenn der Hersteller abschaltet – dann wird die Ablösung zum Notprojekt.
Wo Sie ansetzen können.
Wo drückt es zuerst – Inventar, Störungen, Dienstleister, Risiken oder Support-Enden? Jede der fünf Lösungen packt eines dieser Probleme an der Wurzel.
Asset-Management
Systeme, Verantwortliche, Kritikalität und Abhängigkeiten stehen in einem Modell – gespeist aus Quellen, die Sie schon betreiben: Verzeichnisdienst, Geräteverwaltung, Monitoring, Vertragsablage. Die Grundlage für jede Entscheidung über Störungen, Risiken, Dienstleister und Ablösungen.
IT-Service-, Incident-, Change-Management
Jede Anfrage, jede Störung und jede Änderung hat einen definierten Weg und eine Spur – Zuordnung, Genehmigungen und Eskalationen laufen automatisch, Nachweise entstehen gleich mit.
IT-Vendormanagement
Ihre IT-Dienstleister stehen mit Kritikalität im Register und werden abgestuft geprüft; für jeden liegt ein vorbereiteter Ausstieg bereit – automatische Wiedervorlagen bringen Bewertungen und Verträge rechtzeitig auf den Tisch.
IT-Risikoanalyse
Jedes Risiko steht mit Szenario, Bewertung und Verantwortlichem im Register – aus technischen Befunden aktuell gehalten. Berichte daraus brauchen keine IT-Übersetzung: Geschäftsführung und Prüfer lesen denselben Stand.
System Lifecycle Management
Support-Enden und Ablösungen stehen im Fristenkalender, bevor sie zum Notprojekt werden – mit Entscheidungen je System und einer Stilllegung, die Daten, Konten, Schnittstellen und Verträge mit erledigt.
Was bei uns immer gilt.
Assets sind mit Services, Verträgen und Risiken verknüpft: Fällt ein System aus, ist sichtbar, welcher Prozess leidet, wer zuständig ist und welcher Dienstleister im Spiel ist.
Jede Steuerungsaufgabe hat Verantwortliche, Vertretung und Prüfrhythmus – und einen Ort, an dem ihr Zustand ablesbar ist. Was niemand misst, steuert niemand.
Systeme haben Einführungs-, Betriebs- und Ablösepfade. Windows-10-Momente sind eingeplant, lange bevor der Support endet.
Von der System-Inventur bis in den laufenden Betrieb.
Der Einstieg ist risikobasiert und sauber abgegrenzt – das Regelwerk wächst im Projekt mit.
Womit wir umsetzen – und wofür Sie Nachweise bekommen.
Die Hersteller liefern die Werkzeuge. NIS2 und DORA verlangen gesteuerte Risiken, geregelte Störungsbehandlung und geprüfte Dienstleister; TISAX erwartet einen geordneten IT-Betrieb, die DSGVO klare Verantwortlichkeiten.
Womit fangen wir bei Ihnen an?
Wir wählen gemeinsam die Lösung mit dem größten unmittelbaren Hebel und grenzen den ersten Schritt sauber ab.